Pfandregisterführung
«Dank den Informatiklösungen der Base-Net hat die Pfandbriefbank
das schweizerische Pfandbriefwesen dermassen automatisiert,
dass mit minimalem Personalbestand grosse Volumen innert kurzer
Zeit abgewickelt werden können.»
Dr. Jörg Schmid, Geschäftsführender Direktor, Pfandbriefbank
Die Pfandbriefbank Schweizerischer Hypothekarinstitute ermöglicht es ihren Mitgliedbanken, zu Triple-A-Konditionen Geld auf dem Kapitalmarkt aufzunehmen. Wir haben dazu die elektronische Pfandregisterführung entwickelt und bei den über 200 Mitgliedbanken eingeführt, haben für die Anbindung aller Mitgliedbanken gesorgt und kümmern uns nicht zuletzt um den reibungslosen Betrieb und die Weiterentwicklung.
Lösungsvarianten
Für die Mitgliedbanken stehen drei Lösungsvarianten für die Aufbereitung der Daten und die Anbindung (Datenübermittlung) an die Pfandbriefbank offen:
WinCredit BondCom
Hier handelt es sich um die gängigste Variante für die elektronische Pfandregisterführung. Das Modul ist vollständig in WinCredit integriert, ist einfach zu bedienen und hat sich bewährt. Für den Datenabgleich mit einem Basissystem steht eine Standard-Schnittstelle zur Verfügung. Diese lässt sich individuell parametrieren und unterstützt verschiedene Dateiformate oder Datenquellen. Der Umfang der abzugleichenden Daten lässt sich den Anforderungen und Möglichkeiten der Mitgliedbank anpassen.
Anbindung mittels XML-Schnittstelle
Bei dieser Variante wird die Möglichkeit geboten, dass Dritthersteller von Banken-Systemen die elektronische Pfandregisterführung in ihre Lösung integrieren können. Es handelt sich hierbei um eine auf standardisierten Methoden beruhende Online-Schnittstelle für den Datenaustausch zwischen der Mitgliedbank und der Pfandbriefbank.
WinCredit AutoBondCom
Bei AutoBondCom handelt es sich um eine innovative Erweiterung. Ziel ist es, die Pfandregisterführung nahezu vollständig zu automatisieren und Ressourcen für Neues zu schaffen. AutoBondCom baut auf dem Standard WinCredit BondCom mit Schnittstelle zum Basissystem auf. Die Daten werden mittels der Standard-Schnittstelle vom Basissystem eingelesen und als Pool von möglichen Pfandobjekten gespeichert. Über ein definierbares Regelwerk werden gemäss dem Deckungsbedarf die Pfandobjekte automatisch angemeldet und/oder abgemeldet.

